Altstadt

Altstadt Konstanz

Herzlich willkommen in Konstanz: Bei einem Bummel durch enge Gassen, vorbei an hübsch bemalten und verzierten Häusern in der beeindruckenden und sehenswerten Altstadt von Konstanz, fühlt sich der Besucher wie auf einer Zeitreise vom Mittelalter bis heute.

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Wer mit dem Schiff im Konstanzer Hafen ankommt, wird als erstes von einer neun Meter hohen Statue des am Bodensee lebenden Künstlers Peter Lenk begrüßt - der Imperia. Es ist eine aus Beton gegossene Figur einer nur sehr spärlich bekleideten Frau mit einer Narrenkappe auf dem Kopf. Auf ihren ausgebreiteten Armen trägt sie zwei nackte Männerfiguren. In der einen Hand sitzt, mit übereinander geschlagenen Beinen, eine Figur mit Papsttiara, in der anderen Hand, mit gespreizten Beinen, eine Figur mit Kaiserkrone, die einen Reichsapfel in der Hand hält. Die Frauenfigur steht auf einem Rundtisch, der sich in vier Minuten einmal um die eigene Achse dreht.

Das nächste Highlight ist das imposante und geschichtsträchtige Konzilgebäude im Konstanzer Hafenbereich. Fast 500 Jahre lang diente es als Warenumschlagplatz. Aber nicht nur das: 1414 bis 1418 war es dann Schauplatz der einzigen Papstwahl nördlich der Alpen. Vom 8. bis 11. November 1417 tagte im ersten Stock des Gebäudes das Konklave und wählte Kardinal Otto Colonna unter dem Namen Martin V. zum alleinigen Papst.
Aktuell wird das Konzil als Konzert- und Veranstaltungsstätte genutzt. Ferner ist ein schönes Restaurant mit einer großen, einladenden Seeterrasse im Gebäude untergebracht.

Die Markstätte ist ein zentral gelegner Platz, der vom Hafen mit dem historischen Konzilhaus und dem Bahnhof in die Altstadt führt. Zahlreiche Cafés und hübsche Läden laden zum Bummeln und Verweilen ein. Sehenswert ist hier der Kaiserbrunnen, der den westlichen Abschluss des Platzes bildet. Neuartige Skulpturen von wasserspeienden Seehasen, einem dreiköpfigen Pfau und weitere Figuren stellen dort die Konzilszeit in der Stadtgeschichte auf satirische Art und Weise dar.

Empfehlenswert ist auch ein Abstecher in das älteste Stadtviertel der Konstanzer Altstadt - die Niederburg. Sie  beginnt nördlich des Münsters. Der Name des Stadtteils ist auf dessen Lage unterhalb der ehemaligen Bischofsresidenz zum Rhein hin zurückzuführen. Die zahlreichen Fresken und ansehnlichen Patrizierhäuser legen einen besonderen Charme über diesen Stadtteil und laden dazu ein, in eine längst vergangene Zeit einzutauchen.

Wer gerne noch mehr über die geschichtsträchtige Vergangenheit Konstanz erfahren möchte, kann an interessanten Stadtführungen teilnehmen und das Leben in früheren Zeiten lebendig werden lassen. Weitere Information dazu sind hier hinterlegt.

 

 

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